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Prolog Fakten - Thesen - Theorien zu Naturwissenschaft und Ethik
“ Wahrheit ist einfach und klar “ “ Frage dein Herz, deinen Verstand und deinen Freund “ “ Vertraue nicht der Mehrheit ”

51 Themen für schlaflose Nächte
36 Medizin & Naturheilkunde

15 Evolution - Schöpfung - ID

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Heute ist Medizin Kommerz und Teil des weltweiten Wirtschaft - und Politik Systems. Das Ziel: control & money. Beherrscht wird es von wenigen Personen und Familien. Lange gab es über die komplizierten Zusammenhänge viele Geheimnisse. Jetzt wird über das Internet vieles aufgedeckt. Darüber zu reden oder zu schreiben ist nach wie vor nicht ungefährlich. Wer es wagt, sollte an folgendes denken:
“Wer die Wahrheit sagt, sollte immer ein gesatteltes Pferd vor der Tür stehen haben” Spanisches Sprichwort
“In die Ohren eines Unvernünftigen rede nicht, denn er wird deine verständigen Worte verachten” Bibel - Sprüche Salomos 23:9
A. 36 Themen zu Medizin & Naturheilkunde
1. Warum ist Naturheilkunde nicht populär

2. Alter und Krankheit - was bewirkt Heilung

3. Medizin - Geschichte I - III

4. Medizin 21. Jahrhundert

5. Hippokrates Eid - Genfer Gelöbnis

6. Prof. Dr. Hackethal - sein Eid

7. Medizin der Kulturvölker

8. Medizin der Sumerer
9. Medizin der Inder
10. Medizin der Sarazenen - Araber Avicenna
11. Medizin der Indianer
12. Der Cheerokee Sequoyah

13. Medizin - Naturheilkunde heute

14. Die Kalorien - Lüge - Gewicht ex - Prof. Dr. Schatalova

15. Richtige Ernährung

16. Dr. Wallach: “ Tote Ärzte lügen nicht ”

17. Warum Krebs nicht besiegt wird
18. Risiko Frau / Mann - Krebs / Darm / Brust / Prostata - Herz-Kreislauf

19. Risiko Herzinfarkt

20. Pflanzen leben doch

21. 100 Jahre alt und Gesundheit

22. Wunder Gehirn

23. Hirntod und Organ - Transplantation

24. Wunder Wasser

25. Wunder Zelle

26. Perpetuum Mobile

27. Autoritäten der Naturheilkunde

28. Bakterien

29. Risiko Neuerkrankung

30. Ayurveda

31. Elekromedizin Dr. Beck - Rife - Dr. Reif

32. Akupunktur

33. Homöopathie

34. Schüssler - Salze

35. Fazit

36. Bücher

B. 15 Themen zu Evolution - Intelligent Design ( ID ) - Schöpfung
1 . Wann versagen Naturheilkunde / Schulmedizin

2. Evolution oder Schöpfung

3. Geschichte der Evolution

4. Darwin

5. Intelligent Design

6. Nobelpreisträger pro Schöpfung durch eine persönlichen Gott

7. Wissenschaftler pro Schöpfung

8. Dr. Lönnig pro Schöpfung

9. USA 60 % gegen Evolution

10. Einstein pro Schöpfung
11. Max Planck pro Schöpfung
12. Was ist Materialismus

13. Islam zu Evolution

14. Platon

15. Elemente - Peridioden System

A 1 Warum ist Naturheilkunde nicht populär ?
Weil man damit heilen, aber kein Geld machen kann.
Naturheilkunde umfasst mehr als 100 verschiedene Therapie Formen, die oft über tausende von Jahren an Erfahrungen verfügen. Viele dieser Therapien waren in der westlichen Welt lange unbekannt. Geheimes Wissen darüber wurde in alten Kulturen vor Fremden verborgen. Ab dem 18. Jahrhundert kamen neue Therapie Formen hinzu. Ab dem 20. Jahrhundert wurden als verschollen geltende Kenntnisse über Heilverfahren wieder entdeckt. Forschungen und Medizin - Techniken halfen, das Innere der Organismen kennen zu lernen, sichtbar zu machen und die komplizierten mechanischen, chemischen und elektronischen Vorgänge besser zu verstehen..
Die Erfolge der Naturheilkunde zu leugnen ist Nonsens. Ihre Wirkungsweisen wissenschaftlich zu erklären, ist oft schwierig. Manche Therapien widersprechen scheinbar naturwissenschaftlichen Grundsätzen. Nicht alle Therapien helfen nachhaltig. Es gibt Scharlatane und unerfahrene Therapeuten, aber das gibt es auch bei der Schulmedizin.
Einige alte Therapien Akupunktur - Homöopathie - Phytotherapie - Bachblüten - Schüssler Salze

Ayurveda Spagyrik
Es gibt via Internet umfassende Informations Möglichkeiten - Zugang zu Dissertationen - wissenschaftlichen Studien - Universitäts-Servern - Fachliteratur - Blind,- Doppelblind - Studien, die erdrückende Argumente pro Alternative Medizin liefern. Man muss sich nur die Zeit dazu nehmen, sich dieses Wissen anzueignen und dazu beriet sein, sich kritisch damit auseinander zu setzen. Dabei ist es angebracht ,manchmal den Advocatus Diaboli zu spielen.
Naturheilkunde benötigt weder esotherische - astrologische , religiöse noch mystische Grundlagen um erfolgreich zu sein.
Beispiel sind spagyrische Produkte, deren Wirkung auf Zubereitung und verwendete Pflanzen beruhen, die durch spezielle Verfahren, unter Beachtung bestimmter astronomischer Voraussetzungen - Sonne - Mond - Tages, -Jahreszeit - aufbereitet wurden. Nicht mehr und nicht weniger. Die Präparate werden seit Jahren vom Autor, der kein Anhänger der Esotherik ist, erfolgreich bei Menschen und Tieren eingesetzt.
B 1 Wann versagen Naturheilkunde oder Schulmedizin?
Die Ursache liegt in der grundsätzlichen Lebenseinstellung des Therapeuten zum Patienten und zum Thema Evolution oder Schöpfung. Die Mehrheit unter ihnen glauben an die Evolution und nicht an eine planende, schöpferische Persönlichkeit. Warum das entscheidend für Erfolg oder Versagen einer Therapie ist, wird hier behandelt.
Klären wir zuerst verschiedene Begriffe: Evolution - Mutationen Auswirkungen von Mutationen - Glossar zur Molekular - Genetik
B 9 Wie viele Menschen glaubten 2006 an die Evolution ?
USA 40 % - Germany 70 %

B 3 Die Evolutionstheorie hat viele Väter
Obwohl in der Antike weit verbreitet, wurde sie nach Jahrhunderten erst wieder im 19. Jahrhundert weltweit populär, als Legitimation für die nicht mehr zun bremsende Auflehnung gegen den Absolutheits Anspruch der christlichen Kirchen, deren Schöpfungs Lehre und damit gegen Gott.
Durch diese Theorie wurde ein persönlicher Schöpfer - Gott unnötig, mit der Folge, dass ihm zugeschriebene Richtlinien, wie sie durch die verschiedenartigsten Religionen als Gesetze und Gebote verkündet wurden, die Grundlage entzogen wurde. Wo kein Gott, da auch keine göttlichen Verbote. Gesetze kann sich der Mensch selber machen.
Atheismus als Weltanschauung wurde wieder modern und hatte hiermit seine neuzeitliche wissenschaftliche Begründung gefunden. Es gab ihn zwar schon viel früher in allen Kulturkreisen - fast perfektioniert bei den Griechen - aber erst jetzt konnte er in der neuzeitlichen Zivilisation richtig Fuß fassen. Die theoretischen Grundlagen für die Geburtsstunde des Materialismus des Kommunismus des Nationalsozialismus der Anarchie waren geboren und eine logische Folge der neuzeitlichen Evolutions Theorie.
B 12 Was bedeutet : MATERIALISMUS

Materialismus bezeichnet drei verschiedene Positionen, wovon hier im Zusammenhang die erste Form von Belang ist: der erkenntnistheoretische oder ontologische Materialismus. Dieser sieht die gesamte Wirklichkeit monistisch, auf ein einziges Grundprinzip, aufgebaut: die Materie.
Der Materialismus geht davon aus, dass alle Vorgänge und Phänomene der Welt, z. B. auch Gedanken und Ideen, Erscheinungsformen der Materie sind bzw. auf solche zurückgeführt werden können. Er erklärt den Menschen, die ihn umgebende Welt und die in ihr ablaufenden Prozesse ohne geistige bzw. immaterielle Elemente - wie beispielsweise Gott -, deren Existenz sich mit der Methodik der Naturwissenschaft insbesondere dem Experiment, nicht überprüfen - verifizieren - falsifizieren lassen.
B 4 Charles Darwin Darstellung der Evolution - Linien DNA
Evolution besagt, dass Lebewesen durch Mutationen - Veränderungen der DNA - entstanden, sich laufend weiter entwickeln, und an einer bestimmten Entwicklungsstufe angelangt sind. Sie würden sich im ständigen Kampf gegen andere Lebensformen befinden wie: Bakterien, Bazillen, Mikroben, Pilze, Würmer, Viren. Wissenschaftler, hier besonders die Mediziner, begründen damit ihre Berechtigung zu Forschung, um Lebensformen zu verbessern und bei Nichtfunktion = Krankheit, entsprechend einzugreifen. Es werden Milliarden - Programme aufgelegt, um immer neue Krankheiten zu erforschen und Medikamente zu entwickeln.
Durch die Ablehnung eines Schöpfers fühlt man sich nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet, mit allen Lebewesen, die ja Zufallsprodukte sind, zu experimentieren. - sie zu verbessern. Man verwendet z. B. nicht mehr voll funktionierende Lebensformen - Mensch oder Tier - als Ersatzteillager = Organ Transplantate. Zum Test neuer Medikamente benutzt man Menschen - Freiwillige gegen Bezahlung - Gefangene - Soldaten - sozial schwache Patienten - auch Kinder ohne deren Wissen und- wehrlose Tiere.
Woher kam das erste “Etwas“? Urpferd 30 cm groß - nach C14 - 50.000.000 Jahre alt ???

B 2 . Evolution oder Schöpfung

Durch die Medien wird der Eindruck vermittelt, daß die Evolutionstheorie weltweit unter Wissenschaftlern unumstritten sei. Das ist nicht der Fall. In zunehmendem Maße und nicht nur in den USA, melden sich kritische Stimmen. Ein Begriff taucht zu der Thematik immer wieder auf : Intelligent Design. ( ID ) Er steht für : Schöpfung - meint aber nicht eindeutig: durch einen persönlichen Schöpfer. Viele führende Wissenschaftler und auch der Autor teilen dieses Verständnis nicht.
Prof. Planck als auch Prof. Einstein vertreten den intelligenten Ursprung des Universums, und zwar nach Einstein durch ein “ unendliches geistiges Wesen höherer Natur “, durch 'einen dem menschlichen unendlich überlegenen Geist oder mit Plancks Worten durch einen “ bewussten intelligenten Geist”, und durch “ ein an Weisheit uns himmelhoch überlegenes Wesen “, sowie durch “ den idealen Geist “, d. h. nach Planck: “ durch Gott “.
Eine kompetente Stimme zum Thema ist die des, am Kölner Max - Planck - Institut für Zuchtforschung tätigen Biologen und Genetikers
B 8 Dr. Wolff - Ekkehard Lönnig
Dr. Wolff - Ekkehard Lönnig
Sein Buch zum Thema - Wissenschaftliche Publikationen - Zitate zum Thema - Offene Fragen angesprochen
B 5 Nobelpreisträger pro Intelligent Design
Zitat Dr. Lönnig: ”Um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden, sei angemerkt, dass es sich bei keinem der folgenden zitierten Nobelpreisträger um "Kreationisten" sensu stricto handelt. Meines Wissens glaubt keiner dieser Forscher, dass das Universum, die Erde und das Leben darauf in 6 buchstäblichen 24-Stundentagen erschaffen wurden und maximal 10 000 Jahre alt wären etc. Die meisten akzeptieren hingegen das Big-Bang-Modell in Kombination mit dem teleologischen Anthropischen Prinzip (divine plan - Eccles, "supernatural" plan - Penzias) samt der dazu gehörigen Milliarden Jahre. Wenn auch die generelle Evolutionstheorie in mehreren Fällen akzeptiert wird, so werden doch häufig die heutigen Modelle zur Entstehung des Lebens und die Synthetische Evolutionstheorie als unzureichend abgelehnt.
Von den Möglichkeiten und Grenzen der wissenschaftlichen ID-Theorie daher noch unberührt, gehen mehrere der unten zitierten Nobelpreisträger noch weit über diese hinaus, indem sie den Designer unmissverständlich mit Gott identifizieren und von einem "religious impulse" und Ähnlichem sprechen. Der Titel ist also im Hinblick auf die moderne ID-Theorie des öfteren ein Understatement, wird jedoch der Etymologie der Begriffe Intelligent Design, auf die wir uns hier beschränken, in der teleologischen Grundfrage gerecht.
Von naturwissenschaftlichen Nobelpreisträgern wird sehr häufig angenommen, dass sie ausnahmslos Atheisten seien (bestenfalls noch Pantheisten), die grundsätzlich die Auffassung von einem intelligenten Ursprung des Universums und des Lebens als "völlig unwissenschaftlich", "rückständig" und "kreationistisch" ablehnen würden*. Wären jedoch aus dieser Sicht nicht die im Folgenden aufgeführten naturwissenschaftlichen Nobelpreisträger allesamt "Kreationisten" sowohl für die Frage nach dem intelligenten Ursprung des Universums als auch für die direkte oder (aus der intelligenten Konstitution der Materie folgende) indirekte Erschaffung des Lebens?
Um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden, sollte ich jedoch schon vorweg anmerken, dass es sich bei keinem der folgenden zitierten Nobelpreisträger um "Kreationisten" sensu stricto handelt. Meines Wissens glaubt keiner dieser Forscher, dass das Universum, die Erde und das Leben darauf in 6 buchstäblichen 24-Stundentagen erschaffen wurden und maximal 10 000 Jahre alt wären etc. Die meisten akzeptieren hingegen das Big-Bang-Modell in Kombination mit dem teleologischen Anthropischen Prinzip (divine plan - Eccles, "supernatural" plan - Penzias) samt der dazu gehörigen Milliarden Jahre. Wenn auch die generelle Evolutionstheorie in mehreren Fällen akzeptiert wird, so werden doch häufig die heutigen Modelle zur Entstehung des Lebens und die Synthetische Evolutionstheorie als unzureichend abgelehnt.
Meine Konzentration auf die naturwissenschaftlichen Nobelpreisträger tangiert in keiner Weise die Tatsache, dass es Hunderte weitere hervorragende Naturwissenschaftler gibt, die man ebenfalls in diesem Sinne zitieren könnte. Der daran interessierte Leser findet in dem Band von Henry Margenau und Roy Abraham Varghese dazu viele Beispiele .”(1992/1994): Cosmos, Bios, Theos. Open Court Publishing Company. Chicago and La Salle, Illinois
Zitat Ende
500 Naturwissenschaftler und Mathematiker kontra Evolution
http://www.evolutionnews.org/2006/02/over_500_scientists_proclaim_t.html
http://www.dissentfromdarwin.org/
Informative Links:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/
http://www.designinference.com/
http://www.isau.de/id/index.html?http://www.isau.de/id/zitate.html

B 6 Nobelpreisträger pro Schöpfung
Nobelpreisträger ab 1901 Zitate der Wissenschaftler
Albert Einstein Physik 1921
Max Planck Physik 1918
Werner Heisenberg Physik 1932
William D. Phillips Physik 1997
Richard Feynman Physik 1965
Hermann Staudinger Chemie 1953
Richard Smalley Chemie 1996
Arno Penzias Physik 1978
Joshua Lederberg Physiologie / Medizin 1958
Sir John Eccles Physiologie / Medizin zusammen mit A. Hodkin und A. Huxley 1963
George Wald Physiologie / Medizin 1967
Carlo Rubbia Physik 1984
Ragnar Granit Physiologie / Medizin zusammen mit H. K. Hartline and G. Wald 1967
Abdus Salam Physik zusammen mit S. L. Glashow und S. Weinberg 1979
Arthur L. Schawlow Physik zusammen mit N. Bloembergen 1981
Charles H. Townes Physik zusammen mit N. Basow und A. Prokhorov 1964
Eugene Wigner Physik 1963
Robert A. Millikan Physik 1923
William Phillips Physik 1997
Karl von Frisch Physiologie / Medizin 1973
Sir Ernst Boris Chain Physiologie / Medizin 1945
Selman A.Waksman Physiologie / Medizin 1952
Hans Spemann Physiologie / Medizin 1935
Santiago Ramón y Cajal Physiology / Medizin 1906
Werner Heisenberg Physik 1932
Werner Arber Physiologie / Medizin 1978
Christian B. Anfinsen Chemie 1972
Derek Harold Richard Barton Chemie zusammen mit O. Hassel 1969
Albert Szent-Gyoergyi von Nagyrapolt Physiologie oder Medizin 1937
Allan Sandage 1991 Crafoord Prize of the Royal Swedish Academy of Sciences in Cosmology,"
B 10 Prof. Dr. Albert Einstein
Albert Einstein 14.03.1879 - 18.04.1955
Zitate
“Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern, als ein Atom“
“Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”
“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
“Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. “

B 11 Prof. Dr. Max Planck
Prof. Dr. Max Planck
Zitate
"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.
Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geist Wesen annehmen. Da aber auch Geist Wesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! ”
Max Planck Max von Laue Robert Millikan

Prof. Dr. Planck ist keine Ausnahme unter Naturwissenschaftlern pro Schöpfung
Planck selbst hat oben schon auf Kepler, Newton und Leibniz hingewiesen - über jede dieser großen Geister ließe sich eine ausführliche Arbeit zu dieser Thematik anfertigen.
Bernhard Bavink: "Die Physik leistet heute das, was die Astronomie immer geleistet hat. Sie gibt dem sich in sie Vertiefenden einen ganz unmittelbaren, in keiner Weise erzwungenen oder erkünstelten, sondern ganz schlichten und einfachen, eben darum aber um so grandioseren Eindruck von der Größe und Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung. Dieser Eindruck spricht ganz spontan aus den Werken unserer allerersten Physiker, wie Planck, Einstein, Sommerfeld, Eddington, Jeans”
In der Abbildung oben Mitte sind, neben Nernst, Einstein und Planck, auch Max von Laue und Robert A. Millikan zu sehen, die ebenfalls in diesem Zusammenhang genannt werden können. Siehe auch Arbeiten von Carl Friedrich von Weizsäcker ( z.B. “ Die Geschichte der Natur “ ) (der Verfasser war 1946-1957 Direktor des Max - Planck - Instituts für Physik in Göttingen) und Hans-Peter Dürr ('1971-1995 geschäftsführender Direktor bzw. Stellvertreter Max - Planck - Institut für Physik und Astrophysik, München, seit 1991 MPI für Physik, Werner - Heisenberg - Institut') zum Thema Physik und Trnaszendenz insbesondere auch zu Werner Heisenberg, aber siehe ebenso Walter Heitler aus dem Kreis der Physiker um Max Born.
"Natur kann gar nicht vollständig wissenschaftlich behandelt werden, ohne die Frage nach Gott mit einzubeziehen." Prof. Pascual Jordan, Physiker
B 7 Zitate führender Wissenschaftler:
”Es wäre jedoch vollkommen verkehrt, wollte man die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Theorie schlechthin nach der Zahl ihrer Anhänger beurteilen; denn die Kulturgeschichte lehrt uns viele Beispiele kennen, daß ganze Generationen von gelehrten Männern Behauptungen für wahr gehalten und mit dem Aufgebote höchsten Scharfsinnes verteidigt haben, welche heute ein Laie als unrichtig verlacht”. Prof. A. Fleischmann
Bohr Born Duerr Edington Edison von Weizsaecker Mendel Wartenberg

Heisenberg James Jeans Jordan Jung Nernst Planck Sommerfeld Newton

von Leipniz Einstein

Genetiker von Weltruf sind Gegner der Evolutions Theorie.
Vor allem waren es [der Österreicher Gregor Mendel 1(Vererbungslehre), ] die Engländer Galton, Bateson, der Däne Johannsen und einige Forscher aus der schwedischen Genetiker Familie Nilsson, Buch "Synthetische Artbildung" von 1953 ein mit viel gründlichem Wissen geführter Kampf gegen die Evolutionstheorie ist [ 1von W.-E.L. ergänzt].Prof. H. Wartenberg (Genetik)
”In der Planmäßigkeit der Naturkörper sind, um es mit einem Worte Goethes auszudrücken, "Gottesgedanken" verwirklicht; auch von "Schöpfungsgedanken" hat man gesprochen, so der Embryologe K.E. von Baer, der die lebenden Wesen sogar mit besonderer Vorliebe "Gedanken der Schöpfung" nannte ” Prof. W. Troll (Botanik)
“[Der Darwinismus] ist weiter nichts als die Verkörperung des Willensimpulses, die Planmäßigkeit auf jede Weise aus der Natur loszuwerden. So ist der Entwicklungsgedanke die heilige Überzeugung Tausender geworden, die aber mit einer vorurteilslosen Naturforschung gar nichts mehr zutun hat.“ Prof. J. von Uexküll (Biologie
Warum werden eindeutig falsche Theorien wie Dogmen verteidigt ?
Bereits in der naturwissenschaftlichen Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13. Dezember 1978 wird festgestellt, dass bei der Durchsicht der Literatur ....
"....ein wachsendes Unbehagen am Neo-Darwinismus deutlich wird". "Sein Anspruch, die Evolution, das heißt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen, allein durch Mutation und natürliche Auslese erklären zu wollen, kann offenbar nicht mehr kritiklos hingenommen werden."
1976 gab es über 500 Wissenschaftler in aller Welt, welche die Unhaltbarkeit der materialistischen Evolutionstheorie erkannten und sich in der Creation Research Society and Institute of Creation Research, San Diego (California/USA)zusammengeschlossen haben.
Man wird hier an das Goethe-Wort erinnert:"Alles, was Meinungen über die Dinge sind, gehört dem Individuum an und ist damit von subjektiven Überzeugungen abhängig, und wir wissen nur zu sehr, dass die Überzeugung nicht von der Einsicht, sondern von dem Willen abhängt." (Farbenlehre Polem. Teil § 30)
Studenten, Schülern, Lesern, Rundfunkhörern und Fernseh Zuschauern wird der Eindruck vermittelt, als sei der Evolutionismus eine unbestreitbar gesicherte wissenschaftliche Theorie. Die Aussagen der Wissenschaftler, die die Unhaltbarkeit der Theorie nachweisen, gelangen nur Wenigen zur Kenntnis.Was die Studenten betrifft, so sind die Aussagen mehrerer Hochschullehrer bemerkenswert.
Prof. C. P. Martin an der McGill - Universität (USA) sagt: "Es ist nicht so, dass sie etwas von diesen Schwierigkeiten wissen ... und sie als unbedeutend oder nichtssagend abtun, sondern sie haben nie etwas davon gehört und staunen darüber, dass überhaupt jemand diese anerkannte Lehre kritisiert." American Scientist, Januar 1953, S. 105
Welche Dauerwirkungen es hat, wenn eine Lehre den Studenten oder Schülem eingeimpft wird, beschreibt der Evolutionist Rostend: "Wir sind von der Idee der Artenumwandlung völlig durchdrungen ... Wir haben sie in der Schule kennengelernt. Wir wiederholen mechanisch, dass das Leben durch Entwicklung entstanden sei, dass sich eine Art in die andere umwandle." The Orion Bock of Evolution, S. 95 Zitate Nr. 480-482 bei: Hat sich der Mensch entwickelt oder ist er erschaffen worden? Watchtower Bible and Tract Society of New York.
Auch Westenhöfer befaßt sich mit dem Phänomen, dass einerseits bei "...einer ganzen Anzahl der besten Forscher das sehr richtige Gefühl vorhanden ist, dass in der bis heutigen Theorie der Abstammung des Menschen irgend etwas nicht stimmen könne", aber es andererseits "um so unverständlicher ist, dass trotz alledem diese Theorie als ,gesicherte Wahrheit' auf Schulen und Universitäten seit Jahrzehnten gelehrt wird und ganze Generationen junger wißbegieriger Menschen in einen verhängnisvollen Irrtum gezogen werden, der später schwer abzuschütteln ist, und ihre Weltanschauung beeinflußt." Der Eigenweg ... a. a. 0., S. 183 - http://www.zeit.de/1947/21/Das-Lebendige-und-der-Arzt
G. A. Kerkert, Professor für Physiologie und Biochemie an der Universität Southampton/England, trifft die bemerkenswerte Feststellung, dass ...” der Student, der sich die Evolutionstheorie einverleibt, sich nicht anders verhält als der Theologiestudent vergangener Zeiten. Er nehme die Evolutionstheorie als bewiesen hin "und plappert wie ein Papagei die Ansichten der Hauptvertreter dieser Auffassung nach". Aber es sei noch schlimmer, er behaupte bei alldem auch noch, "anders zu sein als sein (theologischer) Vorgänger, nämlich wissenschaftlich zu denken und Dogmen zu verabscheuen" .Kerkert, G. A.: Zitat in Klar und wahr', Juni 1973, S. 25
H. E. Hengstenberg erörtert die psychologischen Ursachen, weshalb es so schwierig ist, die Wahrheit zum Durchbruch zu bringen: "Die autonomistische Unterwanderung der Kategorien ist dem modernen Intellektuellen und besonders den Wissenschaftlern so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sie gar nicht mehr bemerkt und sich nicht denken kann, wie man anders denken könnte. Dem kommt der Evolutionismus aufs äußerste entgegen. Der Autonomismus herrscht auch im christlichen Lebensraum." Hengstenberg, H. E.: Evolution und Schöpfung, München 1963, S. 176
Es muß hier einmal daran erinnert werden, dass vor Jahrzehnten viele Theologen von der, insbesondere von Weinert, im Dritten Reich ins Volk getragenen sogenannten Dreistufentheorie (Pithecanthropus [Affenmensch] - Neandertaler - Homo sapiens) fasziniert und überzeugt waren, einer Theorie, die heute von allen Gelehrten als bare Unmöglichkeit angesehen wird. Heute ist die Situation nicht viel anders. Obwohl erkannt worden ist, dass es zwar eine Grundverwandtschaft mit den vorangegangenen Typen gibt, diese aber keinesfalls von diesen ableitbar sind, und es somit keinen Evolutionis mus geben kann, wird auf Tagungen der Katholischen Akademien den Zuhörern ein Bild vermittelt, das dem Sachverhalt nicht gerecht wird. Kritische Fragen werden - wie es in einer Besprechung einer Tagung heißt - mit Achselzucken beantwortet. Christ und Welt vom 5. März 1965
Die katholischen Theologen Karl Rahner und P. Overhage erklärten laut Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Januar 1962, dass sich unter den katholischen Theologen "die Zahl derer vermehrt, die ausdrücklich als Theologen die Vereinbarkeit eines biologischen Evolutionismus mit der Lehre der Kirche vertreten". Bei den evangelischen Theologen ist die Situation analog.
Die Evolutionisten haben Darwins Lehre überzogen. Darwin hatte nicht wie die materialistische Wissenschaft der folgenden Jahrzehnte bis in unsere Zeit, Gott als Schöpfer und die immanente Wirkungskraft ausgeschlossen. Er hatte keine monistische Deszendenztheorie entworfen, sondern Gott als schöpferischen und ordnenden Geist nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Das geht eindeutig aus dem letzten Satz seines berühmten Buches “ Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl “(1859) hervor. Darwin schreibt: "Es ist wahrlich eine große Ansicht, dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder nur einer einzigen Form eingehaucht hat und daß, während unser Planet den strengen Gesetzen der Schwerkraft folgend sich im Kreise schwingt, aus so einfachem Anfang sich eine endlose Reihe der schönsten und wundervollsten Formen entwickelt hat und noch immer entwickelt."
In der Folgezeit haben die Evolutionisten alles darangesetzt, Gott nicht ins Spiel bringen zu müssen. Als klar geworden war, dass die Forschungsergebnisse den Evolutionismus eindeutig widerlegen, blieb nur übrig, die Verlegenheit durch Fremdwörter zu kaschieren. An die Stelle der Schöpferkraft Gottes traten nichtssagende Begriffe wie "Metakinese(Haeckel)", Deviation" (De Baer), "Caenogenese"(Sevetzofi), "Neotenie'(Garstang)", Fetalisierung" (Bolk) usw."' Es macht sich immer gut, ein griechisches Wort als Leerformel zu verwenden, wenn man mit seinem Latein am Ende ist.
In Wahrheit hat man es - wie G. G. Simpson sagt - "längst aufgegeben, nach den Ursachen der Evolution zu suchen". Vergeblich versuchte der sowjetische Vererbungspapst Trofin Lyssenko in den sechziger Jahren nachzuweisen, dass die Lamarcksche These von der Vererbung erworbener Anlagen doch zutreffe. Er scheiterte mit seinen Thesen und wurde 1965 als Direktor des Instituts für Genetik abgesetzt. An seine Vorstellung, dass sich die Entwicklung des neuen Menschen durch sozialistische Umwelteinflüsse forcieren lasse, glaubt selbst in Sowjetrußland niemand mehr.".Zeitmagazin. Beilage der Zeitschrift Die Zeit' vom 7. April 1973, S. 32
Manipulationen zugunsten des Evolutionismus
Trotz der fehlenden Fundierung der Evolutionstheorie wird diese in wissenschaftlichen Werken, in Lehrbüchern der Schulen und in wissenschaftlichen Schriften als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis vermittelt. Erwachsene, Schüler und Studenten ahnen nicht, wieviel Zweifel und wachsende Kritik von wissenschaftlicher Seite gegenüber der Evolutionstheorie angemeldet werden.
W. H. Thomson erklärte in der Zeitschrift The American Biology Teacher,” ... man könne die Evolutionstheorie nicht wissenschaftlich definieren, geschweige denn mit wissenschaftlicher Exaktheit beweisen, aber man versuche, in der Öffentlichkeit durch Unterdrückung der Kritik und Leugnen der vielen Schwierigkeiten die Glaubwürdigkeit der Theorie zu erhalten. Es ist auch in einer Demokratie keineswegs einfach, die Wahrheit zu erfahren, denn die Wahrheit hat viele Feinde! In allen Ländern gibt es eine wissenschaftliche Lobby, die ein bestimmtes System errichtet und bewährte Methoden anwendet, um ihre Hypothesen, mögen sie noch so brüchig sein, zu verteidigen, als wären es Dogmen. Zweifel an der Theorie bedeuten bereits "Häresie" “.
Zitate von Wissenschaftler, die zeigen, in welchem Umfang der Evolutionismus nicht einmal mehr als Theorie, geschweige denn als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis anerkannt wird.
Portmann, Adolf "Gar mancher Biologe denkt kaum mehr daran, dass die Systematik die Grundlage der ganzen Abstammungslehre ist, dass sie das Sichere ist, das, was wir wissen, während die Entwicklungstheorien das sind, was wir vermuten." FAZ vom 3. Juli 1968 und 31. August 1966
Dobzhansky, Theodosius: "... die moderne Theorie weicht weitgehend von derjenigen Darwins ab. Nicht alle Biologen sind jedoch überzeugt, dass auch die modeme Theorie zwingend ist." "Woher stammt nun dieser moderne Mensch? Wo ist er zuerst entstanden? Diese Fragen sind sehr schwer zu beantworten, wir sind hier bisher fast nur auf Vermutungen angewiesen und noch weit von einer überzeugenden Lösung entfernt." Die Entwicklung ... a. a. 0., S. 341
Gehlen, Arnold "Wer als Physiker, Philologe oder Erkenntnistheoretiker exakte Methoden kennt, hat keinen Zweifel an dem höchst hypothetischen Charakter aller Abstammungsprobleme des Menschen." Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt. Zitat nach Karl Weiss: Der Geist ist's, der lebendig macht, Regensburg 1947,S. 124
Konrad Lorenz, Nobelpreisträger - betont ausdrücklich, dass auf jeder Entwicklungsstufe des Lebendigen Neues auftritt, was aus der tieferen Stufe auf keine Weise ableitbar ist. Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens, München 1973, S. 53, 62, 65, 155 und S.223
Westenhöfer, Max "Die Selektion kann in Wirklichkeit nichts Neues schaffen, sie kann höchstens Mangelhaftes, Lebensunfähiges ausmerzen. Die Umwelt aber kann nur verborgene Anlagen 'hervorrufen', so dass es aussieht, als ob sie dieselben geschaffen hatte. Die Frage, woher die Anlagen stammen - und das ist die Hauptfrage überhaupt - bleibt unbeantwortet." "Darüber dürfen wir uns nicht täuschen, dass alles, was wir von der Menschwerdung annehmen, unsicher und hypothetischer Natur ist." "Zwischenglieder sind bisher noch niemals weder im Bereich der Paläontologie, von der man sie gerade erwartet hatte, noch von der Botanik, noch von der Zoologie gefunden worden." Der Eigenweg des Menschen, 1948, S. 210
Overhage, Paul "Das Dickicht von verwandtschaftlichen Beziehungen, das durch die undurchsichtigen Vorgänge der Rekombination und Merkmalsentfaltung zustandegekommen ist, läßt sich durch kein Schema oder System auch nur annähernd erfassen und wiedergeben." Um das Erscheinungsbild des ersten Menschen, Freiburg 1959,S. 73
Thorpe, W. H. "Es legt alles, was über die Mutationsraten bei Mensch, Pflanze und Tier bekannt ist, die Schlußfolgerung nahe, die Mutationsraten seien zu niedrig, als dass ein Organismus durch zufällige Mutationen in eine bestimme Richtung ,gezwungen', d. h. gegen die Wirkung natürlicher Selektion in eine Evolutions Linie geleitet werden könnte. Damit verbleibt kein Raum für eine schöpferische Evolution....... Die Zufälligkeit der Variationen, auf die die natürliche Selektion einwirkt, bildet seit jeher den größten Stein des Anstoßes, auch für jene, die durchaus geneigt, ja begierig wären, die Theorie anzuerkennen". Der Mensch in der Evolution, München 1969, S. 35
Berril, N. J. "Es gibt keinen direkten Beweis oder kein direktes Zeugnis dafür, dass diese vermuteten Vorgänge oder Veränderungen stattgefunden haben. In einem gewissen Sinne ist dieser Bericht (über die Stufenleiter der organischen Evolution, d. Vf.) eine Science-fiction." The Origin of Vertebrates, S. 10
Schindewolf, O.H. führt folgende Wissenschaftler an, die alle in ihren Schriften betonen, dass die Neubildung von Typen "sprunghaft und plötzlich" vor sich gehe, ohne dass wir für diese Wandlung einen Grund angeben können: de Beer, Beurlen, Garstang, Goldschmidt, Jaeckel, Hauck, Neumayer, Rhumbel, Schindewolf, Sewertzoff, Spath, Veit, Wedekind. Paläontologie, Entwicklungslehre und Genetik, Berlin 1936, S. 60
Weißermehl, von Huene, Robert Broom, W. Troll, Aberhalden erklärten:”... die Paläontologie wisse nichts über die Entstehung der Typen. "Man muß sich", wie Weißermehl schreibt, "entweder mit Nichtwissen bescheiden, oder man muß annehmen, dass eine geistige Potenz, zu deutsch ein Schöpfer, hinter der ganzen Entwicklung stehe." Zitat bei Spülbeck: Der Christ. .. a. a. 0., S. 137 f.
Wood, J. G. "Es wird zugegeben, dass man diese Lehre (des Evolutionismus, d. Vf.) nicht durch Tatsachen - auch nicht durch eine einzige Tatsache - beweisen kann. Wir haben noch nie festgestellt, dass sich aus einer Art eine andere entwickelt. Mit unseren eigenen Augen sehen wir nicht, dass so etwas vor sich geht. In der geschichtlichen Zeit ist nicht die geringste Spur einer solchen Entwicklung zu finden." Bible Animals, S. 732
Spülbeck, Otto "Je mehr man die Bücher der Abstammungslehre ansieht, um so mehr ist man erstaunt, wie sehr alles durch die eigene Brille angeschaut wird." "Die Paläontologie wie auch die Genetik geben Hinweise, aber erklären nicht das Auseinanderklaffen von Ursache und Wirkung. Die Diskrepanz scheint biologisch nicht auflösbar zu sein." |