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Klaus J. Zupan

2009 Januar

 

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Prolog    Fakten - Thesen - Theorien zu Naturwissenschaft und Ethik       

      “ Wahrheit ist einfach und klar “    “ Frage dein Herz, deinen Verstand und deinen Freund “    “ Vertraue nicht der Mehrheit ”      

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51  Themen für schlaflose Nächte

36   Medizin & Naturheilkunde  Bild Button pfeil1a

15   Evolution - Schöpfung - ID   Bild Button pfeil1a

Diese Sites haben journalistische Aufgaben, sind nicht gesponsort oder kommerziel. Der Autor ist polisch und weltanschaulich neutral und vertritt keine religiösen oder wirtschaftlichen Organisationen. Artikel zu Medizin und Naturheilkunde sind keine Therapie Anweisungen.

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Heute ist Medizin Kommerz und Teil des weltweiten Wirtschaft - und Politik Systems. Das Ziel: control & money. Beherrscht wird es von wenigen Personen und Familien. Lange gab es über die komplizierten Zusammenhänge viele Geheimnisse. Jetzt wird über das Internet vieles aufgedeckt. Darüber zu reden oder zu schreiben ist nach wie vor nicht ungefährlich. Wer es wagt, sollte an folgendes denken:

“Wer die Wahrheit sagt, sollte immer ein gesatteltes Pferd vor  der Tür stehen haben”   Spanisches Sprichwort 

     

“In die Ohren eines Unvernünftigen rede nicht, denn er wird deine verständigen Worte verachten”   Bibel - Sprüche Salomos 23:9

 A. 36 Themen zu Medizin & Naturheilkunde

 1.  Warum ist Naturheilkunde nicht populär 

 2.  Alter und Krankheit - was bewirkt Heilung 

 3.  Medizin - Geschichte I - III 

 4.  Medizin 21. Jahrhundert 

 5.  Hippokrates Eid - Genfer Gelöbnis 

 6.  Prof. Dr. Hackethal - sein Eid 

 7.  Medizin der Kulturvölker 

 8.  Medizin der Sumerer   

 9.  Medizin der Inder 

10.  Medizin der Sarazenen - Araber Avicenna 

11.  Medizin der Indianer   

12.  Der Cheerokee Sequoyah 

13.  Medizin - Naturheilkunde heute 

14.  Die Kalorien - Lüge - Gewicht ex - Prof. Dr. Schatalova 

15.  Richtige Ernährung 

16.  Dr. Wallach: “ Tote Ärzte lügen nicht ” 

17.  Warum Krebs nicht besiegt wird 

18.  Risiko Frau / Mann - Krebs / Darm / Brust / Prostata - Herz-Kreislauf 

19.  Risiko Herzinfarkt 

20.  Pflanzen leben doch 

21.  100 Jahre alt und Gesundheit 

22.  Wunder Gehirn 

23.  Hirntod und Organ - Transplantation 

24.  Wunder Wasser 

25.  Wunder Zelle 

26.  Perpetuum Mobile 

27.  Autoritäten der Naturheilkunde 

28.  Bakterien 

29.  Risiko Neuerkrankung 

30.  Ayurveda 

31.  Elekromedizin Dr. Beck - Rife - Dr. Reif

32.  Akupunktur 

33.  Homöopathie 

34.  Schüssler - Salze 

35.  Fazit 

36.  Bücher 

B. 15 Themen zu Evolution - Intelligent Design ( ID ) - Schöpfung

 1 .  Wann versagen Naturheilkunde / Schulmedizin 

 2.  Evolution oder Schöpfung 

 3.  Geschichte der Evolution 

 4.  Darwin 

 5.  Intelligent Design 

 6.  Nobelpreisträger pro Schöpfung durch eine persönlichen Gott 

 7.  Wissenschaftler pro Schöpfung 

 8.  Dr. Lönnig pro Schöpfung 

 9.  USA 60 % gegen Evolution 

10.  Einstein pro Schöpfung   

11.  Max Planck pro Schöpfung   

12. Was ist Materialismus 

13.  Islam zu Evolution 

14.  Platon 

15.  Elemente - Peridioden System 

A 1 Warum ist Naturheilkunde nicht populär ?

Weil man damit heilen, aber kein Geld machen kann.

Naturheilkunde umfasst mehr als 100 verschiedene Therapie Formen, die oft über tausende von Jahren an Erfahrungen verfügen. Viele dieser Therapien waren in der westlichen Welt lange unbekannt. Geheimes Wissen darüber wurde in alten Kulturen vor Fremden verborgen. Ab dem 18. Jahrhundert kamen neue Therapie Formen hinzu. Ab dem 20. Jahrhundert wurden als verschollen geltende Kenntnisse über Heilverfahren wieder entdeckt. Forschungen und Medizin - Techniken halfen, das Innere der Organismen kennen zu lernen, sichtbar zu machen und die komplizierten mechanischen, chemischen und elektronischen Vorgänge besser zu verstehen..

Die Erfolge der Naturheilkunde zu leugnen ist Nonsens. Ihre Wirkungsweisen wissenschaftlich zu erklären, ist oft schwierig. Manche Therapien widersprechen scheinbar naturwissenschaftlichen Grundsätzen. Nicht alle Therapien helfen nachhaltig. Es gibt Scharlatane und unerfahrene Therapeuten, aber das gibt es auch bei der Schulmedizin.

Einige alte Therapien  Akupunktur Homöopathie - Phytotherapie - Bachblüten Schüssler Salze 

                    Ayurveda                                                                                                Spagyrik

Es gibt via Internet umfassende Informations Möglichkeiten - Zugang zu Dissertationen - wissenschaftlichen Studien - Universitäts-Servern - Fachliteratur - Blind,- Doppelblind - Studien, die erdrückende Argumente pro Alternative Medizin liefern. Man muss sich nur die Zeit dazu nehmen, sich dieses Wissen anzueignen und dazu beriet sein, sich kritisch damit auseinander zu  setzen. Dabei ist es angebracht ,manchmal den Advocatus Diaboli zu spielen.

Naturheilkunde benötigt weder esotherische - astrologische , religiöse noch mystische Grundlagen um  erfolgreich zu sein.

Beispiel sind spagyrische Produkte, deren Wirkung auf Zubereitung und verwendete Pflanzen beruhen, die durch spezielle Verfahren, unter  Beachtung bestimmter astronomischer Voraussetzungen - Sonne - Mond - Tages, -Jahreszeit - aufbereitet wurden. Nicht mehr und nicht weniger.  Die Präparate werden seit Jahren vom Autor, der kein Anhänger der Esotherik ist, erfolgreich bei Menschen und Tieren eingesetzt.

B 1 Wann versagen Naturheilkunde oder Schulmedizin?

Die Ursache  liegt in der grundsätzlichen Lebenseinstellung des Therapeuten zum  Patienten und zum Thema Evolution oder Schöpfung. Die Mehrheit unter ihnen glauben an die Evolution und nicht an eine planende, schöpferische Persönlichkeit. Warum das entscheidend für Erfolg oder Versagen einer Therapie ist, wird hier behandelt.

Klären wir zuerst verschiedene Begriffe: Evolution - Mutationen  Auswirkungen von Mutationen - Glossar zur Molekular - Genetik

B 9 Wie viele Menschen glaubten 2006 an die Evolution ? 

USA 40 % - Germany 70 %

B 3 Die Evolutionstheorie hat viele Väter

Obwohl in der Antike weit verbreitet, wurde sie nach Jahrhunderten erst wieder im 19. Jahrhundert weltweit populär, als Legitimation für die nicht mehr zun bremsende Auflehnung gegen den Absolutheits Anspruch der christlichen Kirchen, deren Schöpfungs Lehre und damit gegen Gott.

Durch diese Theorie wurde ein persönlicher Schöpfer - Gott unnötig, mit der Folge, dass ihm zugeschriebene Richtlinien, wie sie durch die verschiedenartigsten Religionen als Gesetze und Gebote verkündet wurden, die Grundlage entzogen wurde. Wo kein Gott, da auch keine göttlichen Verbote. Gesetze kann sich der Mensch selber machen.

Atheismus als Weltanschauung wurde wieder modern und hatte hiermit seine neuzeitliche wissenschaftliche Begründung gefunden. Es gab ihn zwar schon viel früher in allen Kulturkreisen - fast perfektioniert bei den Griechen - aber erst jetzt konnte er in der neuzeitlichen Zivilisation richtig Fuß fassen. Die theoretischen Grundlagen für die Geburtsstunde des Materialismus des  Kommunismus des Nationalsozialismus der Anarchie waren geboren und eine logische Folge der neuzeitlichen Evolutions Theorie.

B 12 Was bedeutet : MATERIALISMUS

Materialismus bezeichnet drei verschiedene Positionen, wovon hier im Zusammenhang die erste Form von Belang ist: der erkenntnistheoretische oder ontologische Materialismus. Dieser sieht die gesamte Wirklichkeit monistisch, auf ein einziges Grundprinzip, aufgebaut: die  Materie.

Der Materialismus geht davon aus, dass alle Vorgänge und Phänomene der Welt, z. B. auch Gedanken und Ideen, Erscheinungsformen der Materie sind bzw. auf solche zurückgeführt  werden können. Er erklärt den Menschen, die ihn umgebende Welt und die in  ihr ablaufenden Prozesse ohne geistige bzw. immaterielle Elemente - wie beispielsweise Gott -, deren Existenz sich mit der Methodik der Naturwissenschaft insbesondere dem Experiment, nicht überprüfen -  verifizieren - falsifizieren lassen.

B 4 Charles  Darwin         Darstellung der Evolution -  Linien                                             DNA

Evolution besagt, dass  Lebewesen durch Mutationen - Veränderungen der DNA - entstanden, sich laufend weiter entwickeln, und an einer bestimmten Entwicklungsstufe angelangt sind. Sie würden sich im ständigen Kampf gegen andere Lebensformen befinden wie: Bakterien, Bazillen, Mikroben, Pilze, Würmer, Viren. Wissenschaftler, hier besonders die Mediziner, begründen damit ihre Berechtigung zu Forschung, um  Lebensformen zu verbessern und  bei Nichtfunktion = Krankheit, entsprechend einzugreifen. Es werden Milliarden - Programme aufgelegt, um immer neue Krankheiten zu erforschen und Medikamente zu entwickeln.

Durch die Ablehnung eines Schöpfers fühlt man sich nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet, mit allen Lebewesen, die ja Zufallsprodukte sind, zu experimentieren. - sie zu verbessern. Man verwendet z. B. nicht mehr voll  funktionierende  Lebensformen - Mensch oder Tier - als  Ersatzteillager = Organ Transplantate. Zum Test neuer Medikamente benutzt  man Menschen - Freiwillige gegen Bezahlung -  Gefangene - Soldaten - sozial schwache Patienten - auch Kinder ohne deren Wissen und- wehrlose Tiere.

Woher kam das erste “Etwas“?                               Urpferd 30 cm groß - nach C14 - 50.000.000 Jahre alt ???

B 2 .  Evolution oder Schöpfung 

Durch die Medien wird der  Eindruck vermittelt, daß die Evolutionstheorie weltweit unter Wissenschaftlern unumstritten sei. Das ist nicht der Fall. In zunehmendem Maße und nicht nur in den USA, melden sich kritische Stimmen. Ein Begriff taucht zu der Thematik immer wieder auf : Intelligent Design. ( ID ) Er steht für : Schöpfung - meint aber nicht eindeutig: durch einen persönlichen Schöpfer. Viele führende Wissenschaftler und auch der Autor teilen dieses Verständnis nicht.

Prof. Planck als auch Prof. Einstein vertreten den intelligenten Ursprung des Universums, und zwar nach Einstein durch ein “ unendliches geistiges Wesen höherer Natur “, durch 'einen dem menschlichen unendlich überlegenen Geist oder mit Plancks Worten durch einen “ bewussten intelligenten Geist”, und durch “ ein an Weisheit uns himmelhoch überlegenes Wesen “, sowie durch “ den idealen Geist “, d. h. nach Planck: “ durch Gott “.

Eine kompetente Stimme zum Thema ist die des, am  Kölner Max - Planck - Institut für Zuchtforschung tätigen Biologen und Genetikers

B 8  Dr. Wolff - Ekkehard Lönnig

Dr. Wolff - Ekkehard Lönnig

Sein Buch zum Thema - Wissenschaftliche Publikationen - Zitate zum Thema - Offene Fragen angesprochen

B 5 Nobelpreisträger pro Intelligent Design

Zitat Dr. Lönnig: ”Um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden, sei angemerkt, dass es sich bei keinem der folgenden zitierten Nobelpreisträger um "Kreationisten" sensu stricto handelt. Meines Wissens glaubt keiner dieser Forscher, dass das Universum, die Erde und das Leben darauf in 6 buchstäblichen 24-Stundentagen erschaffen wurden und maximal 10 000 Jahre alt wären etc. Die meisten akzeptieren hingegen das Big-Bang-Modell in Kombination mit dem teleologischen Anthropischen Prinzip (divine plan - Eccles, "supernatural" plan - Penzias) samt der dazu gehörigen Milliarden Jahre. Wenn auch die generelle Evolutionstheorie in mehreren Fällen akzeptiert wird, so werden doch häufig die heutigen Modelle zur Entstehung des Lebens und die Synthetische Evolutionstheorie als unzureichend abgelehnt.

Von den Möglichkeiten und Grenzen der wissenschaftlichen ID-Theorie daher noch unberührt, gehen mehrere der unten zitierten Nobelpreisträger noch weit über diese hinaus, indem sie den Designer unmissverständlich mit Gott identifizieren und von einem "religious impulse" und Ähnlichem sprechen. Der Titel ist also im Hinblick auf die moderne ID-Theorie des öfteren ein Understatement, wird jedoch der Etymologie der Begriffe Intelligent Design, auf die wir uns hier beschränken, in der teleologischen Grundfrage gerecht.

Von naturwissenschaftlichen Nobelpreisträgern wird sehr häufig angenommen, dass sie ausnahmslos Atheisten seien (bestenfalls noch Pantheisten), die grundsätzlich die Auffassung von einem intelligenten Ursprung des Universums und des Lebens als "völlig unwissenschaftlich", "rückständig" und "kreationistisch" ablehnen würden*. Wären jedoch aus dieser Sicht nicht die im Folgenden aufgeführten naturwissenschaftlichen Nobelpreisträger allesamt "Kreationisten" sowohl für die Frage nach dem intelligenten Ursprung des Universums als auch für die direkte oder (aus der intelligenten Konstitution der Materie folgende) indirekte Erschaffung des Lebens?

Um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden, sollte ich jedoch schon vorweg anmerken, dass es sich bei keinem der folgenden zitierten Nobelpreisträger um "Kreationisten" sensu stricto handelt. Meines Wissens glaubt keiner dieser Forscher, dass das Universum, die Erde und das Leben darauf in 6 buchstäblichen 24-Stundentagen erschaffen wurden und maximal 10 000 Jahre alt wären etc. Die meisten akzeptieren hingegen das Big-Bang-Modell in Kombination mit dem teleologischen Anthropischen Prinzip (divine plan - Eccles, "supernatural" plan - Penzias) samt der dazu gehörigen Milliarden Jahre. Wenn auch die generelle Evolutionstheorie in mehreren Fällen akzeptiert wird, so werden doch häufig die heutigen Modelle zur Entstehung des Lebens und die Synthetische Evolutionstheorie als unzureichend abgelehnt.

Meine Konzentration auf die naturwissenschaftlichen Nobelpreisträger tangiert in keiner Weise die Tatsache, dass es Hunderte weitere hervorragende Naturwissenschaftler gibt, die man ebenfalls in diesem Sinne zitieren könnte. Der daran interessierte Leser findet in dem Band von Henry Margenau und Roy Abraham Varghese dazu viele Beispiele .”(1992/1994): Cosmos, Bios, Theos. Open Court Publishing Company. Chicago and La Salle, Illinois

Zitat Ende

500 Naturwissenschaftler und Mathematiker kontra Evolution

http://www.evolutionnews.org/2006/02/over_500_scientists_proclaim_t.html

http://www.dissentfromdarwin.org/

Informative Links:

http://evolution-schoepfung.blogspot.com/

http://www.designinference.com/

http://www.isau.de/id/index.html?http://www.isau.de/id/zitate.html 

B 6 Nobelpreisträger pro Schöpfung

Nobelpreisträger ab 1901    Zitate der Wissenschaftler

Albert Einstein                        Physik 1921

Max Planck                           Physik 1918

Werner Heisenberg                    Physik 1932

William D. Phillips                      Physik 1997

Richard Feynman                      Physik 1965

Hermann Staudinger                   Chemie 1953

Richard Smalley                       Chemie 1996

Arno Penzias                          Physik 1978

Joshua Lederberg                     Physiologie / Medizin 1958

Sir John Eccles                        Physiologie / Medizin zusammen mit A. Hodkin und A. Huxley 1963

George Wald                          Physiologie / Medizin 1967

Carlo Rubbia                          Physik 1984

Ragnar Granit                         Physiologie / Medizin zusammen mit H. K. Hartline and G. Wald 1967

Abdus Salam                         Physik zusammen mit S. L. Glashow und S. Weinberg 1979

Arthur L. Schawlow                   Physik zusammen mit N. Bloembergen 1981

Charles H. Townes                    Physik zusammen mit N. Basow und A. Prokhorov 1964

Eugene Wigner                        Physik 1963

Robert A. Millikan                     Physik 1923

William Phillips                        Physik 1997

Karl von Frisch                        Physiologie / Medizin 1973

Sir Ernst Boris Chain                  Physiologie / Medizin 1945

Selman A.Waksman                   Physiologie / Medizin 1952

Hans Spemann                        Physiologie / Medizin 1935

Santiago Ramón y Cajal                Physiology / Medizin 1906

Werner Heisenberg                    Physik 1932

Werner Arber                         Physiologie / Medizin 1978

Christian B. Anfinsen                  Chemie 1972

Derek Harold Richard Barton           Chemie zusammen mit O. Hassel 1969

Albert Szent-Gyoergyi von Nagyrapolt  Physiologie oder Medizin 1937

Allan Sandage 1991                   Crafoord Prize of the Royal Swedish Academy of Sciences in Cosmology,"

B 10 Prof. Dr. Albert Einstein

   Albert Einstein 14.03.1879 - 18.04.1955

Zitate

“Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern,  als ein Atom“

“Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die  menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

“Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. “

B 11 Prof. Dr. Max Planck

Prof. Dr. Max Planck

Zitate

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich  sicher von dem Verdacht frei, für einen  Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht  und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des  Alls zusammenhält. Da  es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft   einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der   Urgrund aller Materie.

Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale,  Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber  Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist  einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geist Wesen annehmen. Da aber auch Geist Wesen nicht  aus sich selber sein können, sondern  geschaffen werden müssen, so scheue ich  mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der  Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! ”

Max Planck       Max von Laue  Robert Millikan

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Prof. Dr. Planck ist keine Ausnahme unter Naturwissenschaftlern pro Schöpfung 

Planck selbst hat oben schon auf Kepler, Newton und  Leibniz hingewiesen - über  jede dieser großen Geister ließe sich eine ausführliche Arbeit zu dieser Thematik  anfertigen.

Bernhard Bavink: "Die Physik  leistet heute  das, was die Astronomie immer geleistet hat. Sie gibt  dem sich in sie Vertiefenden einen ganz unmittelbaren, in keiner Weise  erzwungenen oder erkünstelten, sondern ganz schlichten und einfachen, eben  darum aber um so grandioseren Eindruck von der Größe und Herrlichkeit Gottes in der Schöpfung. Dieser Eindruck spricht ganz spontan aus den  Werken unserer allerersten  Physiker, wie Planck,  Einstein, Sommerfeld, Eddington, Jeans

In der Abbildung oben Mitte sind, neben Nernst, Einstein und Planck, auch Max von Laue und Robert A. Millikan zu sehen, die ebenfalls in diesem Zusammenhang genannt werden können. Siehe auch Arbeiten von Carl Friedrich von Weizsäcker ( z.B. “ Die Geschichte der Natur “ ) (der Verfasser  war 1946-1957 Direktor des Max - Planck - Instituts für Physik in Göttingen) und Hans-Peter Dürr ('1971-1995  geschäftsführender Direktor bzw. Stellvertreter Max - Planck -  Institut  für Physik und Astrophysik, München, seit 1991 MPI für  Physik,  Werner - Heisenberg - Institut') zum Thema Physik und Trnaszendenz insbesondere  auch zu Werner Heisenberg, aber siehe ebenso Walter Heitler aus dem Kreis der Physiker um Max Born.

"Natur kann gar nicht  vollständig wissenschaftlich behandelt werden, ohne  die Frage nach Gott mit einzubeziehen." Prof. Pascual  Jordan, Physiker

B 7 Zitate führender Wissenschaftler:

”Es wäre jedoch vollkommen verkehrt, wollte man die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Theorie schlechthin nach der Zahl ihrer Anhänger beurteilen; denn die Kulturgeschichte lehrt uns viele Beispiele kennen, daß ganze Generationen von gelehrten Männern Behauptungen für wahr gehalten und mit dem Aufgebote höchsten Scharfsinnes verteidigt haben, welche heute ein Laie als unrichtig  verlacht”. Prof. A. Fleischmann

Bohr               Born          Duerr         Edington         Edison         von Weizsaecker       Mendel       Wartenberg

Heisenberg            James Jeans     Jordan       Jung           Nernst           Planck        Sommerfeld       Newton

von Leipniz             Einstein

Genetiker von Weltruf sind Gegner der Evolutions Theorie.

Vor allem waren es [der Österreicher Gregor Mendel 1(Vererbungslehre), ] die Engländer Galton,  Bateson, der Däne Johannsen und einige  Forscher aus der schwedischen Genetiker Familie Nilsson, Buch "Synthetische Artbildung" von 1953 ein mit viel gründlichem Wissen geführter Kampf gegen die Evolutionstheorie ist [ 1von  W.-E.L. ergänzt].Prof. H. Wartenberg (Genetik)

”In der Planmäßigkeit der Naturkörper sind, um es mit einem Worte Goethes auszudrücken, "Gottesgedanken" verwirklicht; auch von "Schöpfungsgedanken" hat man gesprochen, so der Embryologe K.E. von Baer, der die lebenden Wesen sogar mit besonderer Vorliebe  "Gedanken der Schöpfung" nannte ” Prof. W. Troll (Botanik)

“[Der Darwinismus] ist weiter nichts als die Verkörperung des Willensimpulses, die Planmäßigkeit auf jede Weise aus der Natur  loszuwerden. So ist der Entwicklungsgedanke die heilige Überzeugung Tausender geworden, die aber mit einer vorurteilslosen Naturforschung gar nichts mehr zutun hat.“ Prof. J. von Uexküll (Biologie

Warum werden eindeutig falsche Theorien wie Dogmen verteidigt ?

Bereits in der naturwissenschaftlichen Beilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13. Dezember 1978 wird festgestellt, dass bei der Durchsicht der Literatur ....

"....ein wachsendes Unbehagen am Neo-Darwinismus deutlich wird". "Sein Anspruch, die Evolution, das heißt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen, allein durch Mutation und natürliche Auslese erklären zu wollen, kann offenbar nicht mehr kritiklos hingenommen werden."

1976 gab es über 500 Wissenschaftler in aller Welt, welche die Unhaltbarkeit der materialistischen Evolutionstheorie erkannten und sich in der Creation Research Society and Institute of Creation Research, San Diego (California/USA)zusammengeschlossen haben.

Man wird hier an das Goethe-Wort erinnert:"Alles, was Meinungen über die Dinge sind, gehört dem Individuum an und ist damit von subjektiven Überzeugungen abhängig, und wir wissen nur zu sehr, dass die Überzeugung nicht von der Einsicht, sondern von dem Willen abhängt." (Farbenlehre Polem. Teil § 30)

Studenten, Schülern, Lesern, Rundfunkhörern und Fernseh Zuschauern wird der Eindruck vermittelt, als sei der Evolutionismus eine unbestreitbar gesicherte wissenschaftliche Theorie. Die Aussagen der Wissenschaftler, die die Unhaltbarkeit der Theorie nachweisen, gelangen nur Wenigen zur Kenntnis.Was die Studenten betrifft, so sind die Aussagen mehrerer Hochschullehrer bemerkenswert.

Prof. C. P. Martin an der McGill - Universität (USA) sagt: "Es ist nicht so, dass sie etwas von diesen Schwierigkeiten wissen ... und sie als unbedeutend oder nichtssagend abtun, sondern sie haben nie etwas davon gehört und staunen darüber, dass überhaupt jemand diese anerkannte Lehre kritisiert." American Scientist, Januar 1953, S. 105

Welche Dauerwirkungen es hat, wenn eine Lehre den Studenten oder Schülem eingeimpft wird, beschreibt der Evolutionist Rostend: "Wir sind von der Idee der Artenumwandlung völlig durchdrungen ... Wir haben sie in der Schule kennengelernt. Wir wiederholen mechanisch, dass das Leben durch Entwicklung entstanden sei, dass sich eine Art in die andere umwandle." The Orion Bock of Evolution, S. 95 Zitate Nr. 480-482 bei: Hat sich der Mensch entwickelt oder ist er erschaffen worden? Watchtower Bible and Tract Society of New York.

Auch Westenhöfer befaßt sich mit dem Phänomen, dass einerseits bei "...einer ganzen Anzahl der besten Forscher das sehr richtige Gefühl vorhanden ist, dass in der bis heutigen Theorie der Abstammung des Menschen irgend etwas nicht stimmen könne", aber es andererseits "um so unverständlicher ist, dass trotz alledem diese Theorie als ,gesicherte Wahrheit' auf Schulen und Universitäten seit Jahrzehnten gelehrt wird und ganze Generationen junger wißbegieriger Menschen in einen verhängnisvollen Irrtum gezogen werden, der später schwer abzuschütteln ist, und ihre Weltanschauung beeinflußt." Der Eigenweg ... a. a. 0., S. 183 - http://www.zeit.de/1947/21/Das-Lebendige-und-der-Arzt

G. A. Kerkert, Professor für Physiologie und Biochemie an der Universität Southampton/England, trifft die bemerkenswerte Feststellung, dass ...” der Student, der sich die Evolutionstheorie einverleibt, sich nicht anders verhält als der Theologiestudent vergangener Zeiten. Er nehme die Evolutionstheorie als bewiesen hin "und plappert wie ein Papagei die Ansichten der Hauptvertreter dieser Auffassung nach". Aber es sei noch schlimmer, er behaupte bei alldem auch noch, "anders zu sein als sein (theologischer) Vorgänger, nämlich wissenschaftlich zu denken und Dogmen zu verabscheuen" .Kerkert, G. A.: Zitat in Klar und wahr', Juni 1973, S. 25

H. E. Hengstenberg erörtert die psychologischen Ursachen, weshalb es so schwierig ist, die Wahrheit zum Durchbruch zu bringen: "Die autonomisti­sche Unterwanderung der Kategorien ist dem modernen Intellektuellen und besonders den Wissenschaftlern so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er sie gar nicht mehr bemerkt und sich nicht denken kann, wie man anders denken könnte. Dem kommt der Evolutionismus aufs äußerste entgegen. Der Autonomismus herrscht auch im christlichen Lebensraum." Hengstenberg, H. E.: Evolution und Schöpfung, München 1963, S. 176

Es muß hier einmal daran erinnert werden, dass vor Jahrzehnten viele Theologen von der, insbesondere von Weinert, im Dritten Reich ins Volk getragenen sogenannten Dreistufentheorie (Pithecanthropus [Affenmensch] - Neandertaler - Homo sapiens) fasziniert und überzeugt waren, einer Theorie, die heute von allen Gelehrten als bare Unmöglichkeit angesehen wird. Heute ist die Situation nicht viel anders. Obwohl erkannt worden ist, dass es zwar eine Grundverwandtschaft mit den vorangegangenen Typen gibt, diese aber keinesfalls von diesen ableitbar sind, und es somit keinen Evolutionis mus geben kann, wird auf Tagungen der Katholischen Akademien den Zuhörern ein Bild vermittelt, das dem Sachverhalt nicht gerecht wird. Kritische Fragen werden - wie es in einer Besprechung einer Tagung heißt - mit Achselzucken beantwortet. Christ und Welt vom 5. März 1965

Die katholischen Theologen Karl Rahner und P. Overhage erklärten laut Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Januar 1962, dass sich unter den katholischen Theologen "die Zahl derer vermehrt, die ausdrücklich als Theologen die Vereinbarkeit eines biologischen Evolutionismus mit der Lehre der Kirche vertreten". Bei den evangelischen Theologen ist die Situation analog.

Die Evolutionisten haben Darwins Lehre überzogen. Darwin hatte nicht wie die materialistische Wissenschaft der folgenden Jahrzehnte bis in unsere Zeit, Gott als Schöpfer und die immanente Wirkungskraft ausgeschlossen. Er hatte keine monistische Deszendenztheorie entworfen, sondern Gott als schöpferischen und ordnenden Geist nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Das geht eindeutig aus dem letzten Satz seines berühmten Buches “ Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl “(1859) hervor. Darwin schreibt: "Es ist wahrlich eine große Ansicht, dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder nur einer einzigen Form eingehaucht hat und daß, während unser Planet den strengen Gesetzen der Schwerkraft folgend sich im Kreise schwingt, aus so einfachem Anfang sich eine endlose Reihe der schönsten und wundervollsten Formen entwickelt hat und noch immer ent­wickelt."

In der Folgezeit haben die Evolutionisten alles darangesetzt, Gott nicht ins Spiel bringen zu müssen. Als klar geworden war, dass die Forschungsergeb­nisse den Evolutionismus eindeutig widerlegen, blieb nur übrig, die Verlegen­heit durch Fremdwörter zu kaschieren. An die Stelle der Schöpferkraft Gottes traten nichtssagende Begriffe wie "Metakinese(Haeckel)", Deviation" (De Baer), "Caenogenese"(Sevetzofi), "Neotenie'(Garstang)", Fetalisierung" (Bolk) usw."' Es macht sich immer gut, ein griechisches Wort als Leerformel zu verwenden, wenn man mit seinem Latein am Ende ist.

In Wahrheit hat man es - wie G. G. Simpson sagt - "längst aufgegeben, nach den Ursachen der Evolution zu suchen". Vergeblich versuchte der sowjetische Vererbungspapst Trofin Lyssenko in den sechziger Jahren nachzuweisen, dass die Lamarcksche These von der Vererbung erworbener Anlagen doch zutreffe. Er scheiterte mit seinen Thesen und wurde 1965 als Direktor des Instituts für Genetik abgesetzt. An seine Vorstellung, dass sich die Entwicklung des neuen Menschen durch sozialisti­sche Umwelteinflüsse forcieren lasse, glaubt selbst in Sowjetrußland niemand mehr.".Zeitmagazin. Beilage der Zeitschrift Die Zeit' vom 7. April 1973, S. 32

Manipulationen zugunsten des Evolutionismus

Trotz der fehlenden Fundierung der Evolutionstheorie wird diese in wissenschaftlichen Werken, in Lehrbüchern der Schulen und in wissenschaftlichen Schriften als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis vermittelt. Erwachsene, Schüler und Studenten ahnen nicht, wieviel Zweifel und wachsende Kritik von wissenschaftlicher Seite gegenüber der Evolutions­theorie angemeldet werden.

W. H. Thomson erklärte in der Zeitschrift The American Biology Teacher,” ... man könne die Evolutionstheorie nicht wissenschaftlich definieren, geschweige denn mit wissenschaftlicher Exaktheit beweisen, aber man versuche, in der Öffent­lichkeit durch Unterdrückung der Kritik und Leugnen der vielen Schwierigkeiten die Glaubwürdigkeit der Theorie zu erhalten. Es ist auch in einer Demokratie keineswegs einfach, die Wahrheit zu erfahren, denn die Wahrheit hat viele Feinde! In allen Ländern gibt es eine wissenschaftliche Lobby, die ein bestimmtes System errichtet und bewährte Methoden anwendet, um ihre Hypothesen, mögen sie noch so brüchig sein, zu verteidigen, als wären es Dogmen. Zweifel an der Theorie bedeuten bereits "Häresie" “.

Zitate von Wissenschaftler, die zeigen, in welchem Umfang der Evolutionismus nicht einmal mehr als Theorie, geschweige denn als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis anerkannt wird.

Portmann, Adolf "Gar mancher Biologe denkt kaum mehr daran, dass die Systematik die Grundlage der ganzen Abstammungslehre ist, dass sie das Sichere ist, das, was wir wissen, während die Entwicklungstheorien das sind, was wir vermuten." FAZ vom 3. Juli 1968 und 31. August 1966

Dobzhansky, Theodosius: "... die moderne Theorie weicht weitgehend von derjenigen Darwins ab. Nicht alle Biologen sind jedoch überzeugt, dass auch die modeme Theorie zwingend ist." "Woher stammt nun dieser moderne Mensch? Wo ist er zuerst entstanden? Diese Fragen sind sehr schwer zu beantworten, wir sind hier bisher fast nur auf Vermutungen angewiesen und noch weit von einer überzeugenden Lösung entfernt."  Die Entwicklung ... a. a. 0., S. 341

Gehlen, Arnold "Wer als Physiker, Philologe oder Erkenntnistheoretiker exakte Methoden kennt, hat keinen Zweifel an dem höchst hypothetischen Charakter aller Abstammungsprobleme des Menschen." Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt. Zitat nach Karl Weiss: Der Geist ist's, der lebendig macht, Regensburg 1947,S. 124

Konrad Lorenz, Nobelpreisträger - betont ausdrücklich, dass auf jeder Entwicklungsstufe des Lebendigen Neues auftritt, was aus der tieferen Stufe auf keine Weise ableitbar ist.  Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens, München 1973, S. 53, 62, 65, 155 und S.223

Westenhöfer, Max "Die Selektion kann in Wirklichkeit nichts Neues schaffen, sie kann höchstens Mangelhaftes, Lebensunfähiges ausmerzen. Die Umwelt aber kann nur verborgene Anlagen 'hervorrufen', so dass es aussieht, als ob sie dieselben geschaffen hatte. Die Frage, woher die Anlagen stammen - und das ist die Hauptfrage überhaupt - bleibt unbeantwortet." "Darüber dürfen wir uns nicht täuschen, dass alles, was wir von der Menschwerdung annehmen, unsicher und hypothetischer Natur ist." "Zwischenglieder sind bisher noch niemals weder im Bereich der Paläonto­logie, von der man sie gerade erwartet hatte, noch von der Botanik, noch von der Zoologie gefunden worden." Der Eigenweg des Menschen, 1948, S. 210

Overhage, Paul "Das Dickicht von verwandtschaftlichen Beziehungen, das durch die undurchsichtigen Vorgänge der Rekombination und Merkmalsentfaltung zustandegekommen ist, läßt sich durch kein Schema oder System auch nur annähernd erfassen und wiedergeben."  Um das Erscheinungsbild des ersten Menschen, Freiburg 1959,S. 73

Thorpe, W. H. "Es legt alles, was über die Mutationsraten bei Mensch, Pflanze und Tier bekannt ist, die Schlußfolgerung nahe, die Mutationsraten seien zu niedrig, als dass ein Organismus durch zufällige Mutationen in eine bestimme Richtung ,gezwungen', d. h. gegen die Wirkung natürlicher Selektion in eine Evolutions Linie geleitet werden könnte. Damit verbleibt kein Raum für eine schöpferische Evolution....... Die Zufälligkeit der Variationen, auf die die natürliche Selektion einwirkt, bildet seit jeher den größten Stein des Anstoßes, auch für jene, die durchaus geneigt, ja begierig wären, die Theorie anzuerkennen". Der Mensch in der Evolution, München 1969, S. 35

Berril, N. J. "Es gibt keinen direkten Beweis oder kein direktes Zeugnis dafür, dass diese vermuteten Vorgänge oder Veränderungen stattgefunden haben. In einem gewissen Sinne ist dieser Bericht (über die Stufenleiter der organischen Evolution, d. Vf.) eine Science-fiction." The Origin of Vertebrates, S. 10

Schindewolf, O.H. führt folgende Wissenschaftler an, die alle in ihren Schriften betonen, dass die Neubildung von Typen "sprunghaft und plötzlich" vor sich gehe, ohne dass wir für diese Wandlung einen Grund angeben können: de Beer, Beurlen, Garstang, Goldschmidt, Jaeckel, Hauck, Neumayer, Rhumbel, Schindewolf, Sewertzoff, Spath, Veit, Wedekind. Paläontologie, Entwicklungslehre und Genetik, Berlin 1936, S. 60

Weißermehl, von Huene, Robert Broom, W. Troll, Aberhalden erklärten:... die Paläontologie wisse nichts über die Entstehung der Typen. "Man muß sich", wie Weißermehl schreibt, "entweder mit Nichtwissen bescheiden, oder man muß annehmen, dass eine geistige Potenz, zu deutsch ein Schöpfer, hinter der ganzen Entwicklung stehe." Zitat bei Spülbeck: Der Christ. .. a. a. 0., S. 137 f.

Wood, J. G. "Es wird zugegeben, dass man diese Lehre (des Evolutionismus, d. Vf.) nicht durch Tatsachen - auch nicht durch eine einzige Tatsache - beweisen kann. Wir haben noch nie festgestellt, dass sich aus einer Art eine andere entwickelt. Mit unseren eigenen Augen sehen wir nicht, dass so etwas vor sich geht. In der geschichtlichen Zeit ist nicht die geringste Spur einer solchen Entwicklung zu finden."  Bible Animals, S. 732

Spülbeck, Otto "Je mehr man die Bücher der Abstammungslehre ansieht, um so mehr ist man erstaunt, wie sehr alles durch die eigene Brille angeschaut wird." "Die Paläontologie wie auch die Genetik geben Hinweise, aber erklären nicht das Auseinanderklaffen von Ursache und Wirkung. Die Diskrepanz scheint biologisch nicht auflösbar zu sein."